Hoffnungshaus, Esslingen

Integratives Wohnkonzept

Die Stiftung Hoffnungsträger hat ein einzigartiges, innovatives Konzept zur Integration entwickelt: Mit dem Bau von sogenannten Hoffnungshäusern, sollen Flüchtlinge zusammen mit Einheimischen unter einem Dach leben. Egal ob Familien oder Einzelpersonen – die Türen der Hoffnungshäuser stehen offen. Gemeinsam mit dem Institut für Städtebau der Universität Stuttgart und dem Architekturbüro andOffice hat Hoffnungsträger eine zukunftsweisende bauliche Lösung für die Hoffnungshäuser gefunden, die inzwischen an fünf Standorten in Baden-Württemberg umgesetzt wird.

Die Hoffnungshäuser zeichnen sich durch ihre modulare Bauweise, ihre Flexibilität, die Verwendung von Holz als zentralem Baustoff sowie ihrer Nachhaltigkeit aus. Die weiche, geschwungene Formensprache kontrastiert zur funktionalen und rationalen Containerarchitektur anderer Flüchtlingsunterbringungen. Neben dem gemeinschaftlichen Wohnen sieht das Konzept der Hoffnungshäuser unter anderem auch Angebote zur Sprachförderung und Ausbildung vor.

Ausgestattet wurden die Hoffnungshäuser mit dem JUNG Designklassiker LS 990 in Alpinweiß, der auf den Holzoberflächen besonders gut zur Geltung kommt.
Zeichnungen: andOFFICE

Verwendete Designs und Technologien