ausgestattet mit dem JUNG-Programm Edelstahl
Architekt: Frank O. Gehry
Architekt: Frank O. Gehry
Direkt neben dem Brandenburger Tor in Berlin-Mitte befindet sich
der Standort der neuen Zentrale der DG Bank. Der Wohn-/Bürokomplex,
der mit insgesamt 19000 qm Bruttogeschossfläche auf dem Grundstück
Pariser Platz 3 errichtet wurde, liegt in unmittelbarer
Nachbarschaft der US-Botschaft und der Akademie der Künste.
Die Konzeption des städtebaulich anspruchsvollen Projektes war in einem internationalen Wettbewerb ausgeschrieben worden, den der renommierte Architekt Frank O. Gehry aus Kalifornien 1995 für sich entschied.
Das Gebäude der DG Bank umfasst neben den firmeneigenen Verwaltungsbüros 39 Wohnungen. Als Block gebaut, wird der Komplex optisch durch die Materialien Sandstein und Glas dominiert.
Die Konzeption des städtebaulich anspruchsvollen Projektes war in einem internationalen Wettbewerb ausgeschrieben worden, den der renommierte Architekt Frank O. Gehry aus Kalifornien 1995 für sich entschied.
Das Gebäude der DG Bank umfasst neben den firmeneigenen Verwaltungsbüros 39 Wohnungen. Als Block gebaut, wird der Komplex optisch durch die Materialien Sandstein und Glas dominiert.
Was äußerlich sachlich und zurückhaltend wirkt, bekommt im Innern
eine emotionale Ausdruckskraft. Mittelpunkt des hellen Atriumhofes
ist ein gläserner Fisch; eine Form, die sich in der
Glasmembranüberdachung des Kasinosaals im Erdgeschoss wiederholt.
Der Konferenzraum wurde einer gläsernen Muschel nachempfunden. Die
für Gehry typische Verwendung natürlicher, biomorpher Strukturen
bezeichnet er selbst als Weg, in der modernen Architektur Gefühle
auszudrücken.
In der neuen DG Bank, seinem nach eigener Einschätzung bislang radikalstem Gebäude, ist diese Zielsetzung beeindruckend gut gelungen.
Technik mit Funktionsvielfalt: Da im Neubau am Pariser Platz gleicherma§en gearbeitet und gewohnt wird, waren die Anforderungen an die elektrotech-nischen Anlagen entsprechend hoch. Das JUNG instabus-System schaffte dabei die Voraussetzungen für ein flexibles, bedarfsgerechtes Gebäude-Management.
In der neuen DG Bank, seinem nach eigener Einschätzung bislang radikalstem Gebäude, ist diese Zielsetzung beeindruckend gut gelungen.
Technik mit Funktionsvielfalt: Da im Neubau am Pariser Platz gleicherma§en gearbeitet und gewohnt wird, waren die Anforderungen an die elektrotech-nischen Anlagen entsprechend hoch. Das JUNG instabus-System schaffte dabei die Voraussetzungen für ein flexibles, bedarfsgerechtes Gebäude-Management.



