Am 1. Juni 2000, zeitgleich mit der EXPO 2000 in Hannover, wurde in
Wolfsburg die Autostadt eröffnet. Mit diesem 850 Millionen schweren
Projekt hat der Volkswagen-Konzern ein automobiles Erlebnis- und
Kompetenzzentrum geschaffen, das weltweit einzigartig ist. Auf dem
25 Hektar großen Areal finden die rund 6000 Besucher, die pro Tag
in die Autostadt kommen, ein vielfältiges Angebot an Informationen,
Aktivitäten und Unterhaltung.
Planung und Ausführung des anspruchsvollen Bauvorhabens lagen in den Händen der Firma HENN Architekten mit Büros in München und Berlin. Unter der Leitung von Gunter Henn ist im Nordosten von Wolfsburg ein neuer Stadtteil entstanden, der alle Elemente einer urbanen Struktur umfasst: Großbauten, Pavillons, Marktplätze und Straßen, Parkanlagen mit viel Grün, überbrückte Wasserflächen, Hotellerie sowie eine reichhaltige Auswahl an gastronomischen Einrichtungen.
Offenheit als Philosophie
Eine wichtige Aufgabe der Architektur ist es, dem Gast die kommunikative Botschaft der Konzernöffnung zu vermitteln. Dies gelingt durch ein hohes Maß an Transparenz. Fassaden und Dächer aus Glas und offene Portale bestimmen das Bild.
Planung und Ausführung des anspruchsvollen Bauvorhabens lagen in den Händen der Firma HENN Architekten mit Büros in München und Berlin. Unter der Leitung von Gunter Henn ist im Nordosten von Wolfsburg ein neuer Stadtteil entstanden, der alle Elemente einer urbanen Struktur umfasst: Großbauten, Pavillons, Marktplätze und Straßen, Parkanlagen mit viel Grün, überbrückte Wasserflächen, Hotellerie sowie eine reichhaltige Auswahl an gastronomischen Einrichtungen.
Offenheit als Philosophie
Eine wichtige Aufgabe der Architektur ist es, dem Gast die kommunikative Botschaft der Konzernöffnung zu vermitteln. Dies gelingt durch ein hohes Maß an Transparenz. Fassaden und Dächer aus Glas und offene Portale bestimmen das Bild.
Marken im Pavillon
Wesentlicher Bestandteil der Autostadt sind die acht Pavillons, in denen die aktuellen Marken des Konzerns vorgestellt werden - Volkswagen, Audi und Seat, Skoda, Lamborghini sowie Bentley und Rolls-Royce. Forderung an die Architekten war hier, die einzelnen Gebäude durch Form-gebung und Materialauswahl an dem spezifischen Image der jeweiligen Marke auszurichten.
Außergewöhnlich in Form und Gestaltung präsentiert sich auch das sogenannte ZeitHaus, das durch eine architektonische Zweiteilung den Gegensatz zwischen dem Analogen und Digitalen visualisiert. Mit Hilfe eines lichten Glasquaders und eines fensterlosen Würfels wird hier die Geschichte des Automobils spannungsreich inszeniert.
Besonders anschaulich wird das Prinzip der Offenheit am Beispiel der beiden gläsernen, jeweils 48 Meter hohen AutoTürme, in denen bis zu 800 Neufahrzeuge zur Auslieferung bereit stehen.
Wesentlicher Bestandteil der Autostadt sind die acht Pavillons, in denen die aktuellen Marken des Konzerns vorgestellt werden - Volkswagen, Audi und Seat, Skoda, Lamborghini sowie Bentley und Rolls-Royce. Forderung an die Architekten war hier, die einzelnen Gebäude durch Form-gebung und Materialauswahl an dem spezifischen Image der jeweiligen Marke auszurichten.
Außergewöhnlich in Form und Gestaltung präsentiert sich auch das sogenannte ZeitHaus, das durch eine architektonische Zweiteilung den Gegensatz zwischen dem Analogen und Digitalen visualisiert. Mit Hilfe eines lichten Glasquaders und eines fensterlosen Würfels wird hier die Geschichte des Automobils spannungsreich inszeniert.
Besonders anschaulich wird das Prinzip der Offenheit am Beispiel der beiden gläsernen, jeweils 48 Meter hohen AutoTürme, in denen bis zu 800 Neufahrzeuge zur Auslieferung bereit stehen.



