Ausgestattet mit JUNG Aluminium
Architekten: Foster+Partners
Bauherr: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin/Freie Universität Berlin
Architekten: Foster+Partners
Bauherr: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin/Freie Universität Berlin
Die Philologische Bibliothek der FU Berlin wurde im Jahr 2006
eröffnet. Seiner silbrig-transparenten Eiform verdankt das Gebäude
der Architekten Foster+Partners seinen Spitznamen „The Berlin
Brain“. Über zwei Schleusen ist die Bibliothek mit der bekannten
„Rostlaube“ verbunden, dem geistes- und sozialwissenschaftlichen
Zentrum der Freien Universität.
Auf der Hauptnutzfläche der Bibliothek von 6.290 qm stehen den
Besuchern über fünf Etagen 650 WLAN-fähige Arbeitsplätze zur
Verfügung, inklusive 100 Internet-Rechenterminals und 14
Workstations. Außerdem beherbergt sie rund 700.000 Bücher von elf
philologischen Teilbibliotheken.
Die Arbeitsplätze der Philologischen Bibliothek weisen eine Besonderheit auf: Direkt in die Arbeitsplatten wurden die JUNG Steckdosen und IAE/UAE-Anschlussdosen in Aluminium eingelassen, was eine einmalig bündige, elegante Optik ergibt.
Die Arbeitsplätze der Philologischen Bibliothek weisen eine Besonderheit auf: Direkt in die Arbeitsplatten wurden die JUNG Steckdosen und IAE/UAE-Anschlussdosen in Aluminium eingelassen, was eine einmalig bündige, elegante Optik ergibt.



